Dienstag, 29. Mai 2012

Rauchverbot zur Fußball-EM

Am 8. Juni ist Anpfiff für das diesjährige EM-Eröffnungsspiel. Knapp zwei Wochen vorher verkündet nun eines der Gastgeber-Länder, dass das bestehende Rauchverbot drastisch ausgeweitet wird. Das Rauchen soll in der Ukraine nun künftig auch in Cafés, Sportgaststätten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants und öffentlichen Gebäuden gelten. Der Griff zur Zigarette wird teuer. Bisher war nur in Krankenhäusern und Schulen das Rauchen untersagt. In Restaurants war das Rauchen in abgetrennten Räumen erlaubt - ähnlich wie in Deutschland.

Die Ukraine begründet diesen drastischen Entschluss aufgrund der Anpassung an Europa. Bereits in den letzten Monaten gab es häufig Kritik bezüglich der ukrainischen Regierungsentscheidungen. Die Presse war gespickt mit berichten zu der früheren kranken Ministerpräsidentin Julia Tymoschenko. Die plötzliche Verschärfung des Rauchverbots mit der Begründung, man wolle sich den europäischen Standards anpassen, widerspricht außerdem der neuen Interessenkundgebung, dass die Ukraine gerne mit Russland einen einheitlichen Wirtschaftsraum gründen möchte.

Politik hin und her. Vielleicht ist dieses neue Gesetz auch nur eine gute Marketingstrategie bezüglich des kommenden Weltnichtrauchertags am 31. Mai. Den Rauchern geht's auf jeden Fall im Gastgeber-Land an den Kragen - und ins Portemonnaie. Ein Aschenbecher auf dem Tisch, kann den Wirt bereits umgerechnet 1.000 Euro kosten. Das Rauchen wird zum teuren Spaß. In der ehemaligen Sowjetrepublik rauchen laut Angaben des Gesundheitsministeriums rund 8,6 der insgesamt 45 Millionen Einwohner. Zur Fußball-EM werden in der Ukraine laut der deutschen Botschaft rund 100.000 Fans erwartet. Darunter dürfte sich auch der eine oder andere Raucher befinden… Für wahre Fans wäre das doch eine ideale Möglichkeit, das Laster endlich nieder zu legen und mit dem Rauchen aufzuhören, oder ;) ? Entweder Nichtraucher werden, für kurze Zeit sein oder tief in die Tasche greifen, das sind die drei Alternativen… 



gemopst vom Nichtraucherschutz.de

Mittwoch, 23. Mai 2012

Six-Pack im Speckmantel

Frauen stehen drauf und Männer hätten ihn gern: der Six-Pack. Dabei ist nicht die Rede von einem sechser Pack Bier, sondern vielmehr von der Muskulatur, die Man(n) vor sich her trägt. Besonders im Sommer sind die wohlproportionierten Körper zu erspähen. Nun die gute Nachricht für alle Männer: Die Muskeln für einen Six-Pack sind bei jedem Mann vorhanden. Nur häufig verstecken diese sich hinter einem kleinen Pölsterchen. Die richtige Ernährung kann jedoch zum Waschbrettbauch verhelfen.

Der Six-Pack gilt als Schönheitsideal. Und auch Frauen stehen häufig bei Männern auf eine durchtrainierte Bauchpartie. Nur sieht die Realität oftmals anders aus: Der Waschbrettbauch wird von einer Unterhautfettschicht überdeckt. Die Rillen und Formen des Six-Packs werden erst sichtbar, wenn der Körperfettanteil auf unter 10 bis 12 Prozent gesenkt wird, so Thomas Haab von der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Saarbrücken. Mit der richtigen Ernährung und einem ordentlichen Krafttraining kann Man(n) jedoch den Six-Pack zum Vorschein locken.

Yammi - gemobbst von healthy-sixpack-abs
Um die Ernährung anzupassen, sollte zunächst einmal die Energiezufuhr reduziert werden. Während des Tages soll mehr Energie verbraucht werden, als zugeführt wird. Dadurch wird das Körperfett, und die enthaltene "Reserveenergie", abgebaut. So ist es am besten Kohlenhydrate nur zu Beginn des Tages oder kurz vor dem Training einzunehmen. Abends ist weitestgehend darauf zu verzichten. Kohlenhydrate sind stärkehaltige Lebensmittel, wie Brot, Nudeln, Reis oder auch Mais.

Die geringere Energiezufuhr erhöht natürlich auch das Risiko auf den Abbau der mit Eiweiß gespickten Muskelmasse. Der Körper holt sich seine Energie aus jeglichen ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen. Daher sollte mit der Ernährung auch die Eiweißzuführ erhöht werden. Lebensmittel wie Fisch, Milchprodukte oder Nüsse sind beispielsweise sehr eiweißhaltig. Auf Fett muss nicht unbedingt verzichtet werden. Denn bei zu geringer Fettzufuhr kann der Testosteronspiegel gesenkt werden. Dies führt zum einen dazu, dass es bei Männern zur erektilen Dysfunktion kommen kann. Dann bringen all die Muskeln an falscher Stelle auch nix..  Und zum anderen verstärkt ein geringerer Testosteronspiegel den Abbau der mühsam erworbenen Muskeln.

Daher darf durchaus zu gesunden Fettquellen gegriffen werden. Nüsse, Oliven- und Rapsöl sind wertvolle Lieferanten von ungesättigten Fettsäuren. Zusätzlich sollten die Muskeln der Bauchregion trainiert werden. Kniebeugen sind was für Fortgeschrittene, Beinpressen empfehlen sich für Anfänger. Sit-ups formen den gewünschten Six-Pack und sorgen für ein ansehnliches Ergebnis.

Montag, 21. Mai 2012

Zucker macht dumm!

Zucker ist schlecht für die Gesundheit, für die Zähne und vor allem für unser Gewicht. Doch jetzt macht Zucker angeblich auch noch dumm. US-Forscher haben nun nachgewiesen, dass zu viel Zucker und Süßes leider dumm macht. Diese Nachricht dürfte besonders süße Schleckermäuler treffen. Wer also zuviel Süßes nascht, wird dumm. Amerikanische Wissenschaftler der Universität Kalifornien in Los Angeles haben eine Studie mit Ratten über sechs Wochen durchgeführt. Die Laborratten wurden dabei in zwei unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Beide Gruppen bekamen Trinkwasser mit einer löslichen Fruchtzuckermischung. Jedoch erhielt eine der Gruppen zusätzlich Omega-3-Fettsäuren. Diesem Stoff wird eine Konzentrationssteigernde Wirkung nachgesagt.

Vor Beginn der Studie wurden die Ratten zunächst fünf Tage in ein kompliziertes Labyrinth gesetzt und trainiert. Dieses Training diente dazu die Intelligenz der Ratten zu optimieren. So sollten die Nager innerhalb kürzester Zeit sich den Weg ins Freie bahnen. Alle Ratten waren in gleichem Maße geschult und nahezu identisch schnell.

Nach den sechs Wochen Studiendauer wurden die Ratten erneut in das Labyrinth gesetzt. Die Laborratten, die keine Omega-3-Fettsäuren bekamen, waren beim erneuten Durchlaufen des Labyrinths deutlich langsamer als die andere Gruppe, welche zusätzlich Omega-3-Fettsäuren verabreicht bekam. Die Gehirnzellen der Ratten, die nur die zuckerhaltige Lösung erhielten, hatten offensichtlich Probleme Signale weiterzugeben, so die Schlussfolgerung des Forscherteams im "Journal of Physiology". Die Ratten konnten sich schlechter an den richtigen Weg erinnern und hatten Probleme, das zuvor erlernte erneut anzuwenden, um sich so den Weg aus dem Irrgarten zu bahnen.

Dieses Ergebnis lässt eventuell auch auf Menschen ableiten. Dazu müssen jedoch weitere Forschungen angestrebt werden. Als erstes Fazit der Studie kann jedoch festgehalten werden, dass zu viel Zucker nicht nur dick macht, sondern auch unser Gehirn und Intelligenz beeinflussen kann. Darüber hinaus macht Zucker auch langsamer - so benötigt das Gehirn länger, um Nervensignale an entsprechende Stelle weiterzuleiten. Daher sollte nun beim Verzehr von zu viel Süßem nicht nur an die Gesundheit, sondern ab sofort auch an die eigene Intelligenz gedacht werden.



Freitag, 18. Mai 2012

Das Bauchhirn:
Weshalb Stress oftmals auf den Magen schlägt

Häufig bekommen wir in Stresssituationen Magenbeschwerden - wie ich aufgrund der letzten stressigen Tage. Unsere Verdauung spielt unter Stress oftmals verrückt. Doch warum ist das so? Vielleicht lässt es sich durch die erstaunliche Tatsache erklären, dass unser Magen-Darm-System mehr Rezeptoren und Neuronen als unser Rückenmark besitzt. Dadurch ist unser Verdauungssystem eigentlich ein Bauchhirn. Unser Bauch kann zwar nicht eigenständig Gedanken verfassen, dennoch lässt er uns wissen, was uns gut tut und was nicht. 

So sind beispielsweise auch Schmetterlinge im Bauch bei frisch Verliebten eine Form uns mitzuteilen, was wir empfinden. Unser Bauch kommuniziert mit uns auf unterschiedliche Weisen. So kommt es auch oftmals zu Magenkrämpfe, Durchfall oder Verstopfung in unangenehmen Stresssituationen. Unser Darmtrakt und Magen ist sehr eng mit unserer Gefühlswelt verbunden. 


gemobbst von tattoobewertung.de


Unser Bauch hat uns was zu sagen!

Das haben nun auch Experten erkannt. In Zukunft wird das komplexe Nerven- und Verbindungssystem genauer untersucht. Das Bauchhirn rückt in den Vordergrund. Das bekannte Bauchgefühl soll sich bald erklären lassen. Bislang ist nur eines bekannt: Der Kopf wird vom Bauch gesteuert und nicht anders herum. Unsere Entscheidungen gehen dabei oftmals auf das Bauchgefühl, das Kribbeln, zurück. Man kann eigentlich sagen, dass unser Bauch lebt - es hat ein integratives Nervensystem, das denkt, spürt und Emotionen fühlt.

Der gesamte Aufbau unserer Darmzellen ähnelt sehr denen unseres Gehirns. Die Rezeptoren und Zelltypen entsprechen sogar genau der selben Bauart. Daher wirken Antidepressiva oftmals auch auf den Magen. Unser Darm ist in der Lage Hormone wie Serotonin (Glückshormon), Dopamin und weitere körpereigene Opiate ausschütten. So spielt der Bauch auch eine Rolle in unserer Gesundheit. Diabetes beispielsweise wird mit Hilfe von Darmhormonen reguliert. 

Das Bauchhirn versorgt uns ständig mit Informationen - die wir jedoch in der Regel ausblenden und nicht wahrnehmen. Erst wenn wir aus dem Gleichgewicht geraten, wie etwa in Stresssituationen, schlägt uns dies oftmals auf den Magen und die Verdauung. Dies geschieht nicht umsonst. Vorhergehende Warnzeichen wurden nicht registriert und übergangen. 

Daher sollten wir öfters auf unser Bauchgefühl hören - dies kann durchaus einiges an Ärger ersparen. Hätte ich das mal vorher bedacht. In diesem Sinne: schöner Brückentag!

Dienstag, 15. Mai 2012

Das schnellste Kondom der Welt.. Pronto!

Chlamydien, Tripper, Aids und sämtliche Geschlechtskrankheiten sind allesamt ein gutes Argument FÜR ein Kondom. Wir alle wissen mittlerweile, welche Wichtigkeit Safer Sex heutzutage spielt und wurden belehrt stets ein Kondom zu benutzen. Ich bin überzeugt, dass in jeder Nachtkästenschublade sich eine handvoll der Verhüterli befindet. Das Kondom sollte eigentlich ein fester Bestandteil des Geschlechts- verkehrs sein - zumindest sollte dies für Singles, Fremdgeher und in Polygamie Lebende gelten. Das Kondom schützt - vor Geschlechtskrankheiten und HIV!

Nichts desto trotz ist das Kondom manchmal auch ein Lustkiller aufgrund der aufwendigen Abrollprozedur..
  1. Problem: Packung aufreißen. Mit schwitzigen (bewusst gewählt.) Händen öffnet sich die Verpackung manchmal äußerst schwierig. Fingernägel und Zähne sind dann ebenso fehl am Platz, da diese eventuell das Kondom beschädigen. Das Gefriemel geht weiter..
  2. Problem: Das Überrollen. Hin und Her und dann doch nicht richtig. Und das ganze nochmal von vorn. Bis das Kondom schließendlich richtig sitzt, kann schon mal die Stimmung flöten gehen. Oder auch die Manneskraft...
  3. Problem: Alles in allem dauert oftmals viel zu lange - besonders dann, wenn man bereits richtig in Fahrt ist. Nach mehreren Minuten hektischen Gefummels bleibt oftmals nur wenig Lust übrig.

Diese drei Probleme existieren wohl weltweit. So hat nun auch der Südafrikaner Illem van Rensburg diese erkannt und gehandelt. Denn besonders in Südafrika ist die Zahl der HIV-Positiven sehr hoch und zählt zu den Ländern mit der höchsten HIV-Infektionsrate. Etwa jeder fünfte Erwachse ist betroffen. Wahrscheinlich diente auch diese Tatsache van Rensburg als Denkanstoß. Seiner Meinung nach, liegt die Verbreitung von HIV nicht nur von der suboptimalen Verfügbarkeit der Kondome, sondern auch an dem umständlichen Prozedere.

Deshalb erfand er nun "das schnellste Kondom der Welt". In nur 3 Sekunden soll das neuartige Kondom übergezogen werden und der lustkillenden Prozedur ein Ende setzen... Hier ein kleines Video, welches das schnelle Überollen anleitet (Schmunzeln erlaubt):


Donnerstag, 10. Mai 2012

Dafür stehe ich mit meinem Namen...

Skandale über Skandale….
Jetzt wird nicht mal mehr vor den Kleinen halt gemacht - im Fokus: Kleinkinder. Wer kennt nicht die Werbung "Hierfür stehe ich mit meinem Namen"? Seit ich denken kann, flimmert der alte Herr mit diesem Spruch über den Bildschirm. Der Werbung von Hipp bleibt hängen. Das Konzept ist einfach und geht auf: Ehrlichkeit, Transparenz und Authentizität… Das lässt eben Mütterherzen höher schlagen.

So wird auch der neue "Instant-Tee" von Hipp als Durstlöscher beworben. Schon alleine die Worte Instant-Tee und Durstlöscher in einem Satz bringt viele zum Stutzen - so wie auch Foodwatch nun ins Staunen kam. Die Verbraucherschutz-Organisation visiert nun das neue Produkt des Kindernahrungsmittelherstellers Hipp an. Grund: Extreme Irreführung.

Durstlöscher oder Zuckerbombe?

Hipp bewirbt die neuen Tees als Durstlöscher für Kinder ab einem Jahr. Dabei vergleicht Hipp die Tees in einem Ratgeber mit der Spritzigkeit von Mineralwasser. Tatsache ist jedoch, dass eine Tasse des künstlichen Tees umgerechnet rund zweieinhalb Stückchen Würfelzucker enthält und das so gar nicht mit Mineralwasser übereinstimmt. Der Instant-Tee besteht hauptsächlich aus Zuckergranulat, das lediglich mit Tee-Extrakt versehen ist. Reines Granulat besteht (ohne Wasser) aus 94 bis 96 Prozent Zucker - je nach Geschmacksrichtung. Im Mischverhältnis des Herstellers würden dann 200ml Tee 7,6 Gramm Zucker enthalten. Das ist einiges für einen einjährigen Wonneproppen.

Eigentlich ist jedem klar, dass Wasser der Durstlöscher Nummer eins ist. Als herzhafte Alternative kennt man ungesüßten Tee oder auch Saftschorlen. Sogar der aid Infodienst, der vom Bundesernährungsministerium gefördert wird, stuft den neuen Baby-Tee als Süßigkeit - jedoch keinesfalls als Durstlöscher - ein. Daher warnt Foodwatch: Der Tee sollte nicht im Überfluss genossen werden!!

Stehen Sie nun immer noch dafür mit Ihrem Namen, Herr Hipp?

Donnerstag, 3. Mai 2012

Trend: Stangentanz alias Poledance

Um mich mal wieder dem Thema Fitness zuzuwenden, habe ich mich mal mit dem Thema Poledance beschäftigt. Und was kann ich anderes sagen als: Poledance ist der neue Trend!! Knackiger Po, bessere Kondition und Gesundheit sind allesamt schlagkräftige Argumente für den Stangentanz. Derzeitig geben sich Frauen dem Pole hin – ein neuer Fitnesstrend? Definitiv.

Beim Poledance handelt es sich aus einer Kombination von Akrobatik, Krafttraining und Gymnastik. Unterschiedliche Elemente werden in Form eine Choreografie miteinander auf ästhetische Weise verbunden. Die Vorteile des Poledance sprechen für sich: Neben hohem Kalorienverlust, verbessert sich die Kraft, Flexibilität, Eleganz und Ästhetik der Bewegung. Einziger Nachteil ist, dass das Training oftmals mit blauen Flecken verbunden ist. Pole Dance ist eine neue Form sich auszudrücken. Sie bildet für viele Frauen eine Brücke zum eigenen Selbstwertgefühl – ein Erfolgsrezept für die neue Sportart?


Foto von studiodq.com

Für den Großteil der Öffentlichkeit gilt das Poledancing immer noch als anrüchiger, erotischer Stangentanz. Doch diese Meinung ist definitiv überholt. Die Sportart hat durchaus Olympia-Potential. In Deutschland findet bereits seit einigen Jahren eine Meisterschaft für das Poledance statt. Vorentscheid ist am 2. Juni 2012 in Nürnberg. Die Sieger dürfen dann bei der offiziellen Meisterschaft 2012 antreten.

Auch die Fitnessstudios haben bereits die Zeichen der Zeit gedeutet. Mittlerweile bieten einige Studios bereits professionelle Trainingskurse für Poledance an. Um jedoch erste Erfolge beobachten zu können, sind zunächst viel Schweiß und Muskelkater nötig. Bis der Stangentanz dann gut aussieht, sind noch weitere Trainingseinheiten nötig. Ziel von Poledance ist es, bekannte Bewegungsabläufe zu beherrschen und diese in einem individuellen Stil zu verbinden. Man kann also sagen: Poledance ist ein Mix aus Tanz, Sport, Kraft und Eleganz – und das beste:
Wenn man’s kann, sieht es verdammt gut aus…